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	<title>Kommentare für goowell</title>
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		<title>Kommentar zu Die Piraten und die Wirtschaftspolitik von Flattr-Einnahmen 2011-10 &#124; goowell</title>
		<link>http://www.goowell.de/2011/09/21/die-piraten-und-die-wirtschaftspolitik/#comment-803</link>
		<dc:creator>Flattr-Einnahmen 2011-10 &#124; goowell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Piraten und die Wirtschaftspolitik [...]</description>
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		<title>Kommentar zu Europa und die Macht der Starken: Schrade ante portas von Flattr-Einnahmen 2011-12 &#124; goowell</title>
		<link>http://www.goowell.de/2011/11/20/europa-und-die-macht-der-starken-schrade-ante-portas/#comment-802</link>
		<dc:creator>Flattr-Einnahmen 2011-12 &#124; goowell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:42:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Europa und die Macht der Starken: Schrade ante portas [...]</description>
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		<title>Kommentar zu Europa und die Macht der Starken: Schrade ante portas von Flattr-Einnahmen 2012-01 &#124; goowell</title>
		<link>http://www.goowell.de/2011/11/20/europa-und-die-macht-der-starken-schrade-ante-portas/#comment-801</link>
		<dc:creator>Flattr-Einnahmen 2012-01 &#124; goowell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Europa und die Macht der Starken: Schrade ante portas [...]</description>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die EZB rettet ihr Griechenland-Engagement, die Griechen und die Europäer von Griechenland-Lösung soll bis Montag stehen</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/16/die-ezb-rettet-ihr-griechenland-engagement-die-griechen-und-die-europaer/#comment-800</link>
		<dc:creator>Griechenland-Lösung soll bis Montag stehen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf eine Griechenlandl&#246;sung am Montag gezeigt habe Dies und die Erwartung auf positive Die EZB rettet ihr GriechenlandEngagement die Griechen und die Die EZB tauscht bis Montag ihre zu 7080 gekauften griechischen Anleihen die griechischem Recht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf eine Griechenlandl&ouml;sung am Montag gezeigt habe Dies und die Erwartung auf positive Die EZB rettet ihr GriechenlandEngagement die Griechen und die Die EZB tauscht bis Montag ihre zu 7080 gekauften griechischen Anleihen die griechischem Recht [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die EZB rettet ihr Griechenland-Engagement, die Griechen und die Europäer von André Kühnlenz</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/16/die-ezb-rettet-ihr-griechenland-engagement-die-griechen-und-die-europaer/#comment-797</link>
		<dc:creator>André Kühnlenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:26:42 +0000</pubDate>
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		<description>Also aus Notenbankkreisen heißt es, dass die neuen Anleihen auch dem griechischem Recht unterliegen. Sie bekommen halt nur neue Kennnummern. Der Tausch schafft somit theoretisch die Möglichkeit, dass Athen die Notenbanken aus einem Zwangstausch über CACs rausnehmen kann. Am Ende liegt die Verantwortung nicht beim Euro-System sondern bei Athen und wer dagegen klagen will muss sich an die Griechen wenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also aus Notenbankkreisen heißt es, dass die neuen Anleihen auch dem griechischem Recht unterliegen. Sie bekommen halt nur neue Kennnummern. Der Tausch schafft somit theoretisch die Möglichkeit, dass Athen die Notenbanken aus einem Zwangstausch über CACs rausnehmen kann. Am Ende liegt die Verantwortung nicht beim Euro-System sondern bei Athen und wer dagegen klagen will muss sich an die Griechen wenden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten: Diskriminierung als Lifestyle von Teilhabe an der politischen Willensbildung &#8211; Die Anmaßungen der 2% &#124; goowell</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/13/piraten-diskriminierung-als-lifestyle/#comment-796</link>
		<dc:creator>Teilhabe an der politischen Willensbildung &#8211; Die Anmaßungen der 2% &#124; goowell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:38:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich mich neulich über die Kostenloskultur namens Ehrenamt echauffierte, schien es manchem Leser etwas zu abstrakt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich mich neulich über die Kostenloskultur namens Ehrenamt echauffierte, schien es manchem Leser etwas zu abstrakt. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Griechenland: Assimiliert Euch! von mh</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/14/griechenland-assimiliert-euch/#comment-758</link>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Frage ist allerdings, ob man durch den Druck wirklich an der Korruption, an der total ineffizienten Verwaltung, etc. pp. etwas ändert …&quot;

die frage war mein gedanklicher ausgangspunkt. also vordergründig würden wir sie wohl beide mit nein beantworten. was mich zur gegenteiligen annahme bringt ist das aktuelle verhalten der EU, die jetzt intern nach wegen sucht, bei denen die griechen ständig unter beweisdruck stehen und sich dann von außen reinreden lassen müssen.

sparmaßnahmen gehen, überall auf der welt, erstmal zu lasten der masse. also unter- und mittelschicht. die ist in griechenland jetzt quasi ausgequetscht und es fehlen noch 300 mio. euro. den pensionären kann man die scheinbar nicht mehr auflasten .. sie müssen also woanders herkommen. von oben.

d.h. es scheint eine kritische schwelle des sparens zu geben, ab der auch die oberschicht, die zweifelsohne in griechenland regiert, sich nicht mehr rausziehen kann. und diese schwelle ist jetzt erreicht.

der druck dahingehend wird in der zukunft aufrechterhalten, in dem die EU den/einen marshallplan in aussicht stellt und die eigenbeteiligung bei den strukturgeldern aussetzt.. WENN!

diese harte linie ist erst gang und gebe, seit merkel und sarkozy das ding nahezu alleine rocken. sprich die vielzahl der interessen sich auf zwei player reduziert hat. 

es gibt aber auch noch einen zweiten recht simplen grund für das harte vorgehen. der wurde seinerzeit im mai 2010 von mE merkel benannt: griechenland ist der erstfall, an dem sich alles weitere definiert. und entsprechend hart und abschreckend muss das exempel sein, welches statuiert wird.

mfg
mh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Frage ist allerdings, ob man durch den Druck wirklich an der Korruption, an der total ineffizienten Verwaltung, etc. pp. etwas ändert …&#8221;</p>
<p>die frage war mein gedanklicher ausgangspunkt. also vordergründig würden wir sie wohl beide mit nein beantworten. was mich zur gegenteiligen annahme bringt ist das aktuelle verhalten der EU, die jetzt intern nach wegen sucht, bei denen die griechen ständig unter beweisdruck stehen und sich dann von außen reinreden lassen müssen.</p>
<p>sparmaßnahmen gehen, überall auf der welt, erstmal zu lasten der masse. also unter- und mittelschicht. die ist in griechenland jetzt quasi ausgequetscht und es fehlen noch 300 mio. euro. den pensionären kann man die scheinbar nicht mehr auflasten .. sie müssen also woanders herkommen. von oben.</p>
<p>d.h. es scheint eine kritische schwelle des sparens zu geben, ab der auch die oberschicht, die zweifelsohne in griechenland regiert, sich nicht mehr rausziehen kann. und diese schwelle ist jetzt erreicht.</p>
<p>der druck dahingehend wird in der zukunft aufrechterhalten, in dem die EU den/einen marshallplan in aussicht stellt und die eigenbeteiligung bei den strukturgeldern aussetzt.. WENN!</p>
<p>diese harte linie ist erst gang und gebe, seit merkel und sarkozy das ding nahezu alleine rocken. sprich die vielzahl der interessen sich auf zwei player reduziert hat. </p>
<p>es gibt aber auch noch einen zweiten recht simplen grund für das harte vorgehen. der wurde seinerzeit im mai 2010 von mE merkel benannt: griechenland ist der erstfall, an dem sich alles weitere definiert. und entsprechend hart und abschreckend muss das exempel sein, welches statuiert wird.</p>
<p>mfg<br />
mh</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Griechenland: Assimiliert Euch! von egghat</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/14/griechenland-assimiliert-euch/#comment-755</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee ist gut. Ich habe mich auch schon gefragt, ob am Ende der ganze Druck nicht doch noch positiv wirken kann.

Die Frage ist allerdings, ob man durch den Druck wirklich an der Korruption, an der total ineffizienten Verwaltung, etc. pp. etwas ändert ...

Ich sehe nur Sparprogramme, Sparprogramme, Sparprogramme. Und keine Verwaltungsreformen, nicht von Strafen gegen Steuersünder, das hammerharte Bestreben, das Schwarzgeld aus der Schweiz zurückzuholen (man hätte hier die EU hinter sich!), Pensionsentzug für korrupte Beamte (vor allem bei den Finanzämtern), usw.

Ich sehe nur Sparen auf Kosten der Unter- und Mittelschicht und nichts an wirklich nachhaltiger Reform. Leider leider leider.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist gut. Ich habe mich auch schon gefragt, ob am Ende der ganze Druck nicht doch noch positiv wirken kann.</p>
<p>Die Frage ist allerdings, ob man durch den Druck wirklich an der Korruption, an der total ineffizienten Verwaltung, etc. pp. etwas ändert &#8230;</p>
<p>Ich sehe nur Sparprogramme, Sparprogramme, Sparprogramme. Und keine Verwaltungsreformen, nicht von Strafen gegen Steuersünder, das hammerharte Bestreben, das Schwarzgeld aus der Schweiz zurückzuholen (man hätte hier die EU hinter sich!), Pensionsentzug für korrupte Beamte (vor allem bei den Finanzämtern), usw.</p>
<p>Ich sehe nur Sparen auf Kosten der Unter- und Mittelschicht und nichts an wirklich nachhaltiger Reform. Leider leider leider.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten: Diskriminierung als Lifestyle von mh</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/13/piraten-diskriminierung-als-lifestyle/#comment-754</link>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>das problem ist, dass die koordinierung der schwarmintelligenz bereits mehr zeitliche ressourcen frisst, als die schaffung einer regulären stelle bewältigt. nicht zuletzt, weil freiwillige unzuverlässig sind und man keine handhabe hat, sie zum arbeiten zu zwingen. wärend ein bezahlter job eben genau dafür sorgt, dass jemand tut was er tun soll und dafür entlohnt wird. 

den fristen ist alles egal, die laufen halt einfach ab. ein gutes beispiel dazu wäre mal wieder afelia. sie und die parteiführung sah sich nicht in der lage, interviews abzusagen, weil die medien nur sie wollten und keinen anderen aus dem vorstand. d.h. hier wurde eine strategische entscheidung getroffen. wer diese trifft, muss auch dafür sorgen, dass es funktioniert. sprich wer ständig interviews gibt um somit für öffentlichkeit sorgt, muss halt auch das backoffice haben um sich nicht daran tot zu arbeiten.

in deinem sinne kann man nun zwar sagen, dass man dann keine interviews gibt, dann muss man aber die öffentlichkeit opfern. ich hätte damit keine probleme. es ist aber auch nur eines von sicher vielen möglichen beispielen, wo das nicht so einfach ist, mit dem schwarm und dem radikalen alle machen alles.

und ja, hinter dieser ganzen diskussion steckt die frage nach der professionalisierung. es geht dabei nicht um plakate kleben, sondern um verwaltungsalltag, um reaktionsmöglichkeiten auf aktuelle gegebenheiten. schlichtweg: arbeitsfähigkeit.

mfg
mh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das problem ist, dass die koordinierung der schwarmintelligenz bereits mehr zeitliche ressourcen frisst, als die schaffung einer regulären stelle bewältigt. nicht zuletzt, weil freiwillige unzuverlässig sind und man keine handhabe hat, sie zum arbeiten zu zwingen. wärend ein bezahlter job eben genau dafür sorgt, dass jemand tut was er tun soll und dafür entlohnt wird. </p>
<p>den fristen ist alles egal, die laufen halt einfach ab. ein gutes beispiel dazu wäre mal wieder afelia. sie und die parteiführung sah sich nicht in der lage, interviews abzusagen, weil die medien nur sie wollten und keinen anderen aus dem vorstand. d.h. hier wurde eine strategische entscheidung getroffen. wer diese trifft, muss auch dafür sorgen, dass es funktioniert. sprich wer ständig interviews gibt um somit für öffentlichkeit sorgt, muss halt auch das backoffice haben um sich nicht daran tot zu arbeiten.</p>
<p>in deinem sinne kann man nun zwar sagen, dass man dann keine interviews gibt, dann muss man aber die öffentlichkeit opfern. ich hätte damit keine probleme. es ist aber auch nur eines von sicher vielen möglichen beispielen, wo das nicht so einfach ist, mit dem schwarm und dem radikalen alle machen alles.</p>
<p>und ja, hinter dieser ganzen diskussion steckt die frage nach der professionalisierung. es geht dabei nicht um plakate kleben, sondern um verwaltungsalltag, um reaktionsmöglichkeiten auf aktuelle gegebenheiten. schlichtweg: arbeitsfähigkeit.</p>
<p>mfg<br />
mh</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten: Diskriminierung als Lifestyle von Slash</title>
		<link>http://www.goowell.de/2012/02/13/piraten-diskriminierung-als-lifestyle/#comment-752</link>
		<dc:creator>Slash</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>@ Stephan Eisvogel:

Ich würd&#039; mich eher dafür aussprechen, radikal die Last jener Stellen auf mehrere Schultern zu verteilen. Doppel-Spitzen, Aufgaben-Delegationen (Nicht Delagationen beim Wählen !), etc.

Abgeordnete bekommen für den Tag einen Berg Akten auf den Tisch geknallt, den kein Mensch in 3 Tagen gewissenhaft abarbeiten kann. &quot;Das geht so nicht&quot;, meinen wir, und halten dem Schwarmintelligenz, LQFB, etc. entgegen; das Gleiche müssen wir auch bei uns verwalterisch machen !

Aber irgendwie tut sich da nix.
Wir sehen zu, wie ein Hyper-Aktiver nach dem nächsten wie eine Super-Nova verglüht und geben als einzige Antwort entweder &quot;bezahlte Stellen&quot; oder &quot;ruh&#039; dich mal aus&quot; - das ist zu wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stephan Eisvogel:</p>
<p>Ich würd&#8217; mich eher dafür aussprechen, radikal die Last jener Stellen auf mehrere Schultern zu verteilen. Doppel-Spitzen, Aufgaben-Delegationen (Nicht Delagationen beim Wählen !), etc.</p>
<p>Abgeordnete bekommen für den Tag einen Berg Akten auf den Tisch geknallt, den kein Mensch in 3 Tagen gewissenhaft abarbeiten kann. &#8220;Das geht so nicht&#8221;, meinen wir, und halten dem Schwarmintelligenz, LQFB, etc. entgegen; das Gleiche müssen wir auch bei uns verwalterisch machen !</p>
<p>Aber irgendwie tut sich da nix.<br />
Wir sehen zu, wie ein Hyper-Aktiver nach dem nächsten wie eine Super-Nova verglüht und geben als einzige Antwort entweder &#8220;bezahlte Stellen&#8221; oder &#8220;ruh&#8217; dich mal aus&#8221; &#8211; das ist zu wenig.</p>
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