Jan 25, 2012
Gepostet am Jan 25, 2012 | Keine Kommentare
Ich mache mich der Begrifflichkeit der Euro-Krise zumindest bei Bloggern ja nicht sonderlich beliebt, aber je mehr ich hinter die Kulissen blicke, je passender finde ich sie.
Während unsere geliebten Medien sich zurzeit über die Hedgefonds echauffieren, die angeblich ein Menschenrecht auf Rendite einklagen wollen, sollten wir uns kritisch der anderen Seite zuwenden. Z.B.:
Warum sind die angelsächsischen Investoren eigentlich so auf 180, wenn es um Europa geht?
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Ich mache mich der Begrifflichkeit der Euro-Krise zumindest bei Bloggern ja nicht sonderlich beliebt, aber je mehr ich hinter die Kulissen blicke, je passender finde ich sie.
Während unsere geliebten Medien sich zurzeit über die Hedgefonds echauffieren, die angeblich ein Menschenrecht auf Rendite einklagen wollen, sollten wir uns kritisch der anderen Seite zuwenden. Z.B.:
Warum sind ...
Jan 5, 2012
Gepostet am Jan 5, 2012 | 1 Kommentar
Natürlich ist Wulff ein Opfer. Auch. Und es ist sein gutes Recht, diese Opferrolle einzunehmen und herauszuarbeiten. Daran gibt es nichts zu kritisieren. Christian Wulff darf das.
Das Problem des Christian Wulff liegt weniger in seiner Person und Fehlbarkeit, sondern vielmehr an diesem unsinnigen Amt, das er innehat oder gar haben muss. Dieses Amt hat nur eine Funktion, die Repräsentation.
Woher der plötzliche Anspruch moralischer Über-Integrität kommt, kann nur verwundern. Nun könnte man Argumentieren, dass dieses einzige Funktion dies erfordert und der Mensch, der dieses Amt innehat, besonders toll und moralisch sein muss. Und wenn schon nicht das, dann soll er doch wenigstens so tun können, dass uns seine Schwächen nicht auffallen.
„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“
Wir hatten schon die größten Pfeifen in diesem Amt. Hat niemanden gestört.
Warum also sollte es uns stören, dass da einer Kredite von Freunden bekommt und mit denen in den Urlaub fährt? Der Wulff hat nur andere Maßstäbe, also reiche Freunde. Für euch springt höchstens ein Kaffee raus. Den nehmt ihr aber ebenso gerne. Bagatelle nennt sich das dann.
Von Journalisten und Presseausweis-Vorteilen wollen wir an dieser Stelle mal nicht anfangen. Ihre Tendenz, Politik zu betreiben, ist in den letzten Jahren gestiegen und diese Tendenz, kann uns nicht gefallen.
Den im Internet tobenden Mob stört das nicht. Hauptsache draufhauen und wenn wir eh schon nix verändern, dann brüllen wir wenigstens einen nieder. Es ändert sich nur nichts.
Ich verlange, dass Wulff bleibt!
Ich will, dass dieser Mensch seine Pflicht annimmt und unsere Gesellschaft repräsentiert. Ich will, dass wir alle wieder und wieder vor Augen geführt bekommen, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Genau das, kann Wulff jetzt endlich tun.
Ich möchte keinen Präsidenten, der mich moralisch läutert und dessen Dreck am Stecken geheim ist. Diese Form des Selbstbetruges ist mir zu wider. Die hohen moralischen Ansprüche an das Amt des Präsidenten zeigen, dass wir als Gesellschaft bisher nur jemanden wollten, der uns erklärt, dass wir ganz anders sind. Jemand, der Hauruck-Reden hält, die wir ignorieren können. Aber wir haben mal darüber geredet.
Das ist bäh. Ich Wulff, ich will Sichtbarkeit oder das Amt soll weg.
Natürlich ist Wulff ein Opfer. Auch. Und es ist sein gutes Recht, diese Opferrolle einzunehmen und herauszuarbeiten. Daran gibt es nichts zu kritisieren. Christian Wulff darf das.
Das Problem des Christian Wulff liegt weniger in seiner Person und Fehlbarkeit, sondern vielmehr an diesem unsinnigen Amt, das er innehat oder gar haben muss. Dieses Amt hat ...
Jan 1, 2012
Gepostet am Jan 1, 2012 | Keine Kommentare
Links.
Da steht meine Blogroll. Inklusive einiger Wirtschaftsblogs. Dennoch werde ich für meinen Geschmack etwas zu oft gefragt, welche Blogs und Zeitungen ich lese.
Die in der Blogroll jedenfalls recht häufig.
Ich kann die Frage nur bedingt beantworten, denn es gibt kein Medium, dass ich bevorzuge. Generell lebe ich im Agenturticker, was bei Hinweisen oftmals zu fehlenden Quellenangaben in Form von Links führt.
Das zweite Einzugsgebiet ist Twitter. Ich lehne u.a. deswegen das “smile or die” Gebahren sozialer Netzwerke ab, weil es sie unübersichtlich macht und damit uninformativ. Wer wissen will, was und wen ich lese, kann das anhand der von mir verfolgten Persönlichkeiten und ihrer Inhalte nachvollziehen.
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Links.
Da steht meine Blogroll. Inklusive einiger Wirtschaftsblogs. Dennoch werde ich für meinen Geschmack etwas zu oft gefragt, welche Blogs und Zeitungen ich lese.
Die in der Blogroll jedenfalls recht häufig.
Ich kann die Frage nur bedingt beantworten, denn es gibt kein Medium, dass ich bevorzuge. Generell lebe ich im Agenturticker, was bei Hinweisen oftmals zu fehlenden ...